Workshop "Empirische Analysen zu Bildung und Lernen im Alter"
Die Zehnte Altersberichtskommission schreibt zehn Plätze für einen Workshop “Empirische Analysen zu Bildung und Lernen im Alter” aus. Der einwöchige Workshop findet vom 9.-13. März 2026 in Freiburg in Breisgau statt. Für (Nachwuchs-)Wissenschaftler*innen besteht im Rahmen dieses Workshops die Möglichkeit, kleine empirische Expertisen zu vorab definierten Fragestellungen zu erstellen, sich zu vernetzen, zum Zehnten Altersbericht beizutragen und eine Publikation in einem Journal mit Peer Review vorzubereiten.
Die Kommission lädt interessierte (Nachwuchs)Wissenschaftler*innen dazu ein, sich zu bewerben. Bewerbungsschluss ist der 16. Februar 2026.
Der Zehnte Altersbericht
Im Zehnten Altersbericht der Bundesregierung soll das Thema „Bildung und Lernen im Alter” behandelt werden. Die Sachverständigenkommission, die am 22. September 2025 zur Erstellung des Berichts berufen wurde, soll die Bedeutung von Bildung und Lernen für das Leben im höheren Lebensalter untersuchen. Dazu soll geklärt werden, was als Bildung und Lernen im Alter verstanden werden kann und in welchen Situationen und unter welchen institutionellen Bedingungen Lern- und Bildungsprozesse im Alter stattfinden. Vor allem soll herausgearbeitet werden, welche gesellschaftlichen und individuellen Wirkungen Lern- und Bildungsprozesse im Alter haben. Weil nicht alle Menschen dabei dieselben Voraussetzungen haben, sollen zugleich die Ursachen und Folgen von Bildungsungleichheiten beleuchtet werden. Dabei soll aufgezeigt werden, wie bestehende Bildungsungleichheiten auch im höheren Alter verringert werden können.
Erklärfilm zu den Altersberichten der Bundesregierung
Dieser kurze Erklärfilm erläutert die Bedeutung der Altersberichte der Bundesregierung und beschreibt, auf welcher Grundlage und wie die Altersberichte entstehen.